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Taskforce Geistliches Mentoring

Das Ziel

„Geistliches Mentoring“ heißt Menschen darin zu unterstützen, ihr von Gott gegebenes Potential zu
entdecken, zu entwickeln und freizusetzen. Unser Ziel ist es, dass jede Person mit Leitungsverantwortung in der Vineyard Bewegung D.A.CH. eine andere Person zur Seite hat, die sie auf dem Weg begleitet und diesen Prozess fördert.
Wir wollen Menschen zusammenführen, die ein gewisses Maß an Lebens- und Diensterfahrung haben und die bereit sind, sich in das Leben und in die Entwicklung anderer Menschen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, zu investieren.

Dabei ist uns bewusst, dass die Bedarfe ganz unterschiedlich sind. Menschen, die das Vintage oder das VLTsmart besuchen, haben andere Bedarfe als Verantwortliche in einer neu gegründeten Vineyard. Diese unterscheiden sich wiederum von Mitgliedern in einem Leitungsteam einer bestehenden Vineyard oder von denjenigen, die in der Verantwortung als Netzwerk- oder Community-Leiter stehen oder einen Bereich von Empowerment verantworten.

Jeder und Jede soll einen vertrauenswürdigen Menschen zur Seite haben, mit dem man auch mal „ins Unreine“ sprechen kann oder der einfach nur zuhört. Diese Vertrauensbeziehung soll Mut machen, nächste Schritte zu wagen und/oder neue Wege zu gehen.

Der Weg

Der Startschuss fiel bei einem Treffen im Herbst 2019 bei einer Zusammenkunft in Frankfurt, an der insgesamt 13 Personen aus dem D.A.CH. teilnahmen. Zu diesem Treffen hatten wir Jochen Geiselhart eingeladen, den Leiter der Four Square Bewegung in Deutschland; er hat vor einigen Jahren eine sehr lesenswerte Arbeit zum Thema „Geistliches Mentoring“ verfasst und sich darin mit einer Vielzahl von Fragen und Veröffentlichungen rund um diese Thema beschäftigt.

Als nächster Schritt soll im ersten Halbjahr 2020 ein Masterplan verfasst werden, in dem sowohl die inhaltlichen Werte als auch die praktischen Fragen formuliert und für die Verbreitung in der Bewegung ausgearbeitet werden.

In der zweiten Hälfte 2020 soll das Angebot für „Geistliches Mentoring“ in der Bewegung durchgängig bekannt sein und in Anspruch genommen werden können.

Das Team

Unser Anliegen wurde von einem „Kernteam“, bestehend aus vier Personen, auf den Weg gebracht. Aus dem ersten Treffen in Frankfurt hat sich eine „Spurgruppe“ von sieben weiteren Personen entwickelt, die die nächste Phase gestalten und begleiten wird und durch weitere Personen ergänzt werden soll.
Als erstes Zwischenziel auf dem Weg soll ein „Mentorenpool“ entstehen, in dem sich Menschen einfinden, die bereit sind, im Rahmen ihrer zeitlichen Verfügbarkeit, ihre Kompetenz und Erfahrung entsprechend der Bedarfe einzelner Leitender in die persönlichen Begegnungen einzubringen.

Bei „Geistlichem Mentoring“ sprechen wir von einer „trilateralen“ Beziehung. Damit meinen wir, dass Mentor und Mentee in einer Beziehung zueinander stehen und dass beide hörend das Wirken des Heiligen Geistes erbitten und erwarten.

Für das Kernteam, Ralf Miro.

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