FAQs VLTsmart

Gruppengröße

Wie groß in etwa ist die Gruppenstärke einer Studiengruppe?

Die kleinste Studiengruppe sollte 2 Teilnehmer haben (also immer >1 Pers.), besser sind aber mindestens 3 Teilnehmer.

Wenn mein Mann mitmacht, könnten wir dann zu zweit eine lokale Studiengruppe bilden?

Aus unserer Sicht wäre dies eine machbare Lösung, wenn gleich mind. 3 Teilnehmer eigentlich besser/notwendig wären (fünf, oder mehr wären ideal)

Organisation

Wo treffen sich die Studiengruppen?

Die Studiengruppen können sich an ihren Orten in ihren Wohnzimmern, Vineyards, oder an anderen dafür geeigneten Orten in ihrer Umgebung treffen. Diese Flexibilität ist eines der besonderen Credos des neuen VLTsmart.

Die Studiengruppen sind während ihrer lokalen Treffen jedoch nicht mit anderen Studiengruppen oder den Modulleitern connectet, sondern arbeiten mit vorher zur Verfügung gestellten Materialien, oder/und Links auf einer Internet-Plattform.

Woher bekommen die Studiengruppen ihr Material?

Das aktuelle Material (Texte/Aufgabenstellungen/Videoclips) kann von den TeilnehmerInnen über einen bestimmten Zeitraum per Passwortzugang, aufgabenbezogen von einer Internet-Plattform zu den Treffen abgeholt bzw. während der Treffen abgespielt werden.

Wenn sich z.B. 2 Personen aus Stendal, 3 aus Berlin und 3 aus Chemnitz anmelden. Wie treffen die sich?

Die 3 Studiengruppen wie in diesem Fall, können sich jeweils an ihren Orten getrennt treffen. Empfehlenswert ist, dass sie sich auch mal gemeinsam treffen, wird aber nicht vorgegeben.

Gibt es eine Terminindikation für die lokalen Treffen: z.B. unter der Woche abends oder am Wochenende?

Die Treffen sollen 14-tägig jeweils 3-4 Stunden am Abend, oder am WE, je nach eigener Lebensorganisation erfolgen. Auch diese Flexibilität ist ein Credo des neuen VLTsmart.

Wie viele Stunden pro Woche oder pro Monat sollten die Studierenden für das VLTsmart einplanen, inkl. Lesen, Mentoring-Gespräche, Gruppentreffen?

Die Teilnehmer sollten damit rechnen einige Stunden zu investieren und bereit sein in ihr eigenes Leben zu investieren. Die jeweiligen Zeiten kann aber jeder flexibel für sich regeln und die Studiengruppe kann diese auch zumindest teilweise unter sich aufteilen.

Wir gehen davon aus, dass die Studiengruppe sich 14-tägig für 3-4 Std. trifft (abends, oder am WE je nach eigener Lebensplanung). Hinzu kommt das Lesen und Bearbeiten von Materialien.

Präsenzzeiten

Die Kosten für Übernachtung- und Verpflegung während der Präsenzzeiten sind in der VLTsmart Teilnehmer-Gebühr inbegriffen. Die Reisekosten trägt der Teilnehmer selbst.

Fragen zu den Studiengruppenleitern

Ist es möglich Studiengruppenleitung und gleichzeitig VLTsmart-Teilnehmer zu sein?

Dies haben wir so nicht vorgesehen und würde vermutlich auch nicht gut aufgehen, da beide sich gegenseitig ergänzende Aufgaben haben.

Wer leitet eine solche Gruppe und wie sieht das Backup für diesen Leiter aus?

Den Studiengruppen steht ein/e VLTsmart -Studiengruppenleiter/in zur Seite, der/die in einem geographisch überschaubaren Raum auch mehreren Studiengruppen als Primäransprechpartner/in zur Verfügung steht und die Gesamtkoordination übernimmt.

Der/die Studiengruppenleiter/in ist Bindeglied zwischen den Studiengruppen und der VLT-Gesamtleitung und steht den Teilnehmer auch für direkte Gespräche und individuelle Fragen zur Verfügung.

Ich habe gelesen dass die Studiengruppenleiter an einem SOZO-Basisseminar und einem SOZO-Trainingstag teilnehmen können. Ist das auch für VLTsmart-Teilnehmer möglich?

Die VLTsmart-Teilnehmer sind während des SOZO-Seminars in der Zeit in das VLTsmart-Seminar eingebunden. Ein SOZO-Seminar mit Trainingstag (insg. 2 Tage) ist, neben anderen Gründen auch aus Ressourcengründen und organisatorisch nicht im VLTsmart abbildbar. Die VLTsmart-Teilnehmer erhalten jedoch eine Information über den methodischen Ansatz, Inhalt und Zweck von SOZO, so dass im Zusammenspiel mit den Studiengruppenleitern/innen und weiteren SOZO-Erfahrenen vor Ort, SOZO als eine wesentliche den VLTsmart-Prozess begleitende Möglichkeit, bekannt ist und wahrgenommen werden kann.

Mentoring-Prozess

Über das VLTsmart Jahr sollen die Teilnehmer in einen Mentoring-Prozess genommen werden. Wie häufig soll das Mentoring stattfinden?

Erfahrungsgemäß sollten 1 – 3 monatige Mentoring-Gespräche erfolgen, die am besten mit einem Eigenbild/Fremdbild-Abgleich starten. Hierzu haben wir das internet-basierte VPLE-Feedbacktool als wirkungsvolle Unterstützung entwickelt.

Muss der Mentor aus einer Vineyard kommen?

Das Ziel ist definitiv, dass der Mentor auch aus dem Vineyard-Umfeld kommt, am besten aus der eigenen lokalen Vineyard. Dabei ist uns durchaus bewusst, dass nicht jede Vineyard bereit eine solch ausgeprägte Mentoringkultur hat. Daher ist es möglich einen anderen Mentor zu haben, insbesondere dann, wenn bereits eine Mentoring-Beziehung besteht und dies eine gewachsene und gute Beziehung ist. Übergeordnet betrachtet ist es aber als Vineyard DACH und Vineyard Empowerment definitiv unser Ziel, eine Mentoring-Kultur sowohl in der Bewegung, als auch in den lokalen Vineyards zu schaffen.